Random musings in German...Familienvermögen aufbauen...
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Disclaimer: Ich bin weder Anwalt, Business Guru noch irgendwas in der Richtung.
Zweiten Disclaimer: Sorry for my lack of proper German. :)
Im vorhergehende Aufsatz habe ich die Möglichkeit Vermögen aufzubauen, aus Amerikanische Sicht dargestellt. Originell habe ich das erst als Deutschen Unternehmensstruktur ausgedacht und das möchte ich auch gerne darstellen.
Es bedarf die Zusammenarbeit vom mehrere Personen.
Lasst uns mal ein Familie von 5 Personen annehmen, aber je mehr desto besser. Diese Gruppe gründet eine GbR, aber kein eGbR. Die GbR öffnet eine Depot. Jeden Monat überweist jeder Gesellschafter 200€ auf dieser Depot. Nach 5 Jahren wäre dann 60,000€ plus das was über die Jahre als Dividend ausgezahlt wurde, nach Steuer.
Als Endziel wollen wir ein Unternehmensstruktur bauen die Mitglieder gleich Stimmrechten, gleiche Möglichkeiten sich ökonomisch zu beteiligen und eventuell zu profitieren von sonstigen Angebotene Diensten.
Die ersten Schritt sollten wir ein Unternehmensform wählen, was die Möglichkeit alle Mitglieder gibt, die gleiche Stimmrechten über die aufgebaute Struktur zu haben. Der Unternehmensform was mir direkt einfällt ist der Genossenschaft eG. Dieser Form bietet jeder Mitglied einen Stimme zu alle Entscheidungen. Man kann begrenzen wer Mitglied werden kann, z.B. ein Familie kann nur Familienmitglieder zulassen oder ein Gruppe Freunde kann Mitglieder auf Einladung, und Wahl, zulassen. Im Gegenteil zu die Gesellschafter einer GmbH, die Mitgliedschaft ist sehr flexibel.
Es gebe auch der rechtsfähige Stiftung, der Treuhandstiftung oder der eingetragene Verein. Die rechtsfähige Stiftung ist nicht wirklich flexibel und wenn es ein Familie mehrere Generationen behalten sein soll, muss die Familie sich anpassen. Der Treuhandstiftung ist wohl einigermaßen flexibel weil es auf Vertragsrecht aufbaut. Beide formen sind trotzdem nützlichen Werkzeug für später. Die Verein scheint nicht wirklich geeignet zu sein, für dieses Vorhaben.
Nun steht 60,000€ zur Verfügung und der Ziel ist es, dieses Geld zu vermehren, aber zuerst müssen wir davon was investieren.
Wir gehen mit der Genossenschaft, weil Mitglieder an wichtigen Themen wählen können...sie haben ein Stimme...und jeder Familienmitglieder darf voll-Mitglied werden. Vielleicht mit spezielle Regelung für Kinder, Jugendliche und wenn vorhanden, kriminelle Mitglieder.
Als erstes gründet die Gesellschafter einen Genossenschaft eG. Hier ist wo die Mitglieder ihren Unternehmen regelt. Der Genossenschaft wird zum Leitungsgremium. Für Familien werden die Mitglieder auf Familie begrenzt, zumindest die Mitglieder mit Wahlrecht wird auf direkt Familie begrenzt. Mann kann, z.B. für ein Familie, überlegen ob es Mitgliedschaft ohne Wahlrecht für erweiterte "angeheiratete" Familie und freunde geben soll. Mitgliedschaft wurde dann freiwillig sein.
Es wird genug des Vermögens der GbR dann auf der Genossenschaft übergeben, um den Genossenschaft zu finanzieren für die nächste 3 Jahre, oder so, und die Gründung einer GmbH aus der Genossenschaft heraus.
Der Genossenschaft soll beispielsweise folgendes als erste Dienst deklarieren.
Förderung des generationenübergreifenden Vermögensaufbaus der Familienmitglieder.
Dieser Satz ist von KI - Mein Deutsch ist einfach nicht so gut. ;)
Zweitens sollte der Genossenschaft einen GmbH gründen. Der GmbH ist hauptsächlich der Kontrollorgan, der Haftungsschild der Genossenschaft.
Weil, drittens gründet die GmbH einen KG und die Gesellschafter der GbR nehmen ihren Anteile vom Reste, im Depot vorhandenen Vermögen, und investieren dieses Vermögen in der KG. Damit sind sie die Kommanditisten. Das heißt das die Mitglieder der Genossenschaft kontrollieren das Geschäft über der Komplementär GmbH und beteiligen sich ökonomisch an der KG.
Der KG sollte als Holding Entität fungieren. Er soll aber keine Immobilien direkt halten, nur Unternehmen wie GmbH oder UG Anteile, und AG Aktien. Immobilien ist immer noch möglich, aber über einen Kapitalgesellschaft. Das Ziel ist aber der GmbH &Co KGaA. Wenn der KG groß genug wird dann kann er umgewandelt werden. Für Familien die nicht mit große Vermögen anfangen ist der GmbH &Co KG durchaus die beste anfangs Form. Wenn das Anfangsvermögen es erlaubt, kann stattdessen einen KGaA Holding gegründet werden. Das ist ohnehin das Ziel, weil Aktien, aus Perspektive der Kommanditaktionär, sind leichter zu kaufen, verkaufen und vererben.
Das wäre der Haupt Struktur. Natürlich müssen Gründungsdokumente von beiden Entitäten so abgestimmt sein das sie ein Einheit/Entität bilden. Der initialen GbR kann nun aufgelöst werden.
Die erste Investierung könnte vielleicht in ETFs sein, bis die Familie genug hat um in Firmen und Immobilien zu investieren. In den USA steht der LLC zur Verfügung und kostet nicht die Welt einzurichten. Man kann jeder seinen Immobilien in ein eigenen LLC halten. Der LLC ist wohl im allgemeinen einen Personengesellschaft mit Haftungsbeschränkung, was in Deutschland nicht existiert. Aber, es gibt ein Möglichkeit das nachzubilden. Es ist vielleicht bereits bekannt, aber ich bin erst neulich drauf gekommen.
Wir möchten über unser GmbH &Co KG/KGaA in Immobilien investieren. Ein Problem ist das wir unseren Einzel-Immobilien trennen möchte, sprich ein Geschäftsform für ein Immobilie. Die UG ist ein gute Entität weil es it günstig zu gründen, aber die Verwaltung ist eigentlich zu aufwendig um nur ein Immobilie zu halten. Insbesondere wenn es um mehr als eine Immobilie handelt. Aber, kein Problem. Wir können die GmbH, oder UG, trotzdem benutzen...müssen sogar... für unsere Vorhaben. Zum Beispiel, wir wollen in vermietbare Wohnraum investieren.
Aus der KGaA heraus, gründen wir zwei GmbHs, UGs oder ein Kombination von beiden, aber wir gehen für diesen Beispiel mit zwei UGs. Die zwei UGs gründen ein eGbR, mit einer der UGs mir 99% und der anderen mit 1%. Der eGbR kauft der Immobilie. Dies kann mehrmals wiederholt. Falls wir dafür entscheiden das wir auch in Bürogebäude investieren möchten, dann grunden wir ein dritten UG, der sich mit unseren 1% UG, zu 99% eine eGbR gründet der die Immobilien kauft. Die 99% UGs dienen die Kategorisierung unseren Immobilien so das die 99% UGs sich an ihren Kategorie konzentrieren. Mann fragt sich vielleicht was der 1% UG macht. Er könnte für die kleinen Wartungspflichten verantwortlich sein, zum Beispiel.
Der Unterschied zwischen ein Kapitalgesellschaft und der Personengesellschaft ist Besitz. Mann kann Anteile einer Kapitalgesellschaft besitzen, aber man repräsentiert ein Anteil der Personengesellschaft. Daher muss der Kapitalgesellschaft die eigene Steuer bezahlen und die Gesellschafter der Personengesellschaft direkt besteuert werden.
In unseren Fall, kann ein Anklage gegen der eGbR nicht die Immobilien der anderen eGbRs erreichen, weil unseren Anteile in die eGbR kein Vermögen unsere UGs darstellt. Im Gegenteil wenn ein Kapitalgesellschaft sein Vermögen in Form von mehrere Immobilien hält, ist sein ganzen Vermögen in Gefahr.
Dies erlaubt unsere KG/KGaA auch Geschäfte zu kaufen die als Personengesellschaften geführt werden.
Nun haben wir ein Struktur die ein Familie zusammen halten kann. Ein Struktur der so generisch ist das er vom andere Gemeinschaften benutzt werden kann...ein Gruppe Freunde, ein Kirschen Gemeinde oder ein kleine Stadt.
Dritten Disclaimer: Just random musings.
