Hyperkollaps
...wie ein niemals endender Alptraum.
So oder so ähnlich lässt sich beschreiben was ich bis Anfang des Jahres erlebt habe.
(...soa.. nun aber Zigarette aus und erstmal arbeiten)
....
(edit 19.09.26)
Oh man, da hab ich mir zum wiederholten Male vorgenommen "to do- Liste 2018" abzuarbeiten und abhaken, da stolpere ich wieder über meinen altbekannten Schlendrian der sich Aufschieben (neudeutsch "procrastinating") nennt, der sich immer ankündigt wenn ich mir unsicher werde, oder wie seit #2021, wenn ich Angst bekomme.
In Anbetracht das wir das Jahr #2026 schreiben (und sich seit #2021 alles was mich betrifft verschlimmert hatte) sollte ich die Zweifel und "aber wenn..."s endgültig bei Seite packen. So ändert sich dann vielleicht meine psychische Gesamtsituation und bringt wieder die verschütteten Anteile meines damaligen Selbst (#2018) zum vorschein.
Denn immerhin liegen zwischen 2021-2026 die Gründe die zu all dem führten, was mich am heutigen Tage ausmacht.
//(...ich muss versuchen mich selbst zu strukturieren)
Langer Sinn:
Meinem Selbst von 2018 war es egal, ob andere negativ denken könnten über das was ich tue oder welche Gründe mich dazu bewegen- ich tat es einfach.
Auf ein neues!